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DOS & DON'TS beim Yoga für Schwangere

Eine Schwangerschaft verändert vieles, auch deine Yogapraxis. Ist dir bei einigen Asanas plötzlich dein Babybauch im Weg? Fühlst du dich beim Yoga üben nicht mehr richtig wohl, weil du nicht genau weisst, welche Haltungen du momentan nicht oder angepasst ausführen solltest?⠀

 

Ich habe dir drei Basic-Tipps notiert, mit denen du auch in der Schwangerschaft deine Yogapraxis geniessen und dich sicher auf der Matte fühlen kannst. ⠀

 

1. Atem:

❌ praktiziere keine Pranayama-Übungen bei denen der Atem gehalten wird. Dies bringt dein System in unnötigen Stress.

✔ der Atem steht immer über der Asana! Wenn du nicht mehr gleichmässig und frei atmen kannst, bist du zu tief in der Haltung drin. Gehe aus der Haltung raus und gönn dir eine Pause (Dies gilt auch für alle nicht-schwangeren Yoginis und Yogis! 😉)

 

2. Achtsamkeit:⠀

❌ die Hormonveränderung führt dazu, dass deine Bänder, Sehnen und Muskeln weicher und dehnbarer werden. Dadurch sind deine Gelenke empfindlicher für Verletzungen und Schmerzen. Gehe darum nie bis an die Dehnungsgrenze. ⠀

✔ übe achtsam, spüre in deinen Körper und stoppe bei 80%.⠀

 

3. Asana:

❌ praktiziere keine Asanas in Bauchlage. Mache keine Bauchmuskelübungen. Führe Twists nur achtsam, sanft und zur offenen Seite hin aus und fokussiere dich dabei vor allem auf den oberen Rücken und die Schultern.⠀

✔ nutze deine Yogapraxis, um die Bindung zu deinem Baby zu stärken. Übe eine ruhige Praxis und verbinde dich bewusst mit deinem Baby. Schaffe Raum und Platz in deinem Bauch durch tiefes Atmen und gönn dir mehrere Minuten Shavasana!⠀

 

 

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Hinweis: Ich stelle keine Diagnosen im medizinischen Sinn und gebe keine Heilversprechen ab. Es geschieht immer das, was zum Zeitpunkt der Behandlung möglich ist. Meine Angebote sind kein Ersatz für eine schulmedizinische Therapie.