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Meine Liebe zu den Chakren

Die Chakren und ich, das war Liebe auf den ersten Blick. Ich war ungefähr 10 Jahre alt als meine Mama eine Chakra-Meditations-CD nach Hause brachte. Eigentlich für sie selber bestimmt, hatte ich die CD jedoch sehr schnell in Beschlag genommen und nicht mehr herausgerückt. Die Worte, die Klänge, die Visualisierungen hatten mich damals so fasziniert, dass ich die CD fast täglich zum Einschlafen hörte. Begeistert konzentrierte ich mich auf die verschiedenen Chakren und stellte rasch fest, wie leicht mir die Übungen damit fielen.

 

Die Arbeit mit den Chakren ist bis heute eines meiner grössten Herzensthemen. Sie zu erfühlen, wahrzunehmen und darin zu lesen finde ich unglaublich spannend.

 

Viele kennen die traditionelle Bedeutung der Chakren mit den zugeordneten Farben und Themen. Ich selber nehme sie um einiges vielschichtiger wahr. Sie sind bei jedem Menschen unterschiedlich und einzigartig. Die Farben, die Grösse, die Qualität und die Art der Bewegung in den Chakren kann ganz unterschiedlich sein. Auch lassen sich darin Lebensthemen und aktuelle Herausforderungen erkennen.

 

So verrückt es klingen mag. Die Chakren sind für mich wie kleine Haustiere, die jeder mit sich rumträgt. Jedes mit einem eigenen Charakter und eigenen Bedürfnissen. Wenn du dich mit ihnen beschäftigst, sie wertschätzt und eine Beziehung zu ihnen aufbaust, werden sie dir viel über dich und deine Seelenwelt verraten. Sie werden deine Verbündeten, um deine innere Kraft zu entfalten und für eine bewusstere Lebensgestaltung.

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Wie ist deine Beziehung zu deinen Chakren? Hörst du auf das, was sie zu sagen haben? Nutzt du ihre Energie in deinem Alltag?

 

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Hinweis: Ich stelle keine Diagnosen im medizinischen Sinn und gebe keine Heilversprechen ab. Es geschieht immer das, was zum Zeitpunkt der Behandlung möglich ist. Meine Angebote sind kein Ersatz für eine schulmedizinische Therapie.